Bocola Verlag

Casey Ruggles Band 2 Gefährliche Abenteuer in Kali

Casey Ruggles Band 2 Gefährliche Abenteuer in Kalifornien
1950
Warren Tufts
(Dailies 97 - 366)
Hardcover-Querformat (29,8 x 22,8 cm),
96 Seiten, schwarz-weiß
Vorwort: Uwe Baumann
Übersetzung: Jonas und Uwe Baumann
ISBN 978-3-939625-82-7
19,90 EUR [D] / 20,50 EUR [A] / 28,50 sFr [CH]
Bocola Verlag

War der erste Band, noch eine Mischung aus „Sundays“ (in Farbe) und „Dailies“, kommen in Band 2 „nur“ Dailies in s/w zu Abdruck, dafür aber 5 gute komplette Geschichten


„Black Barney“ eine Geschichte die im Pueblo Los Angeles spielt. Es geht um eine Bankräuber und Brandstifter, der damit das Verdorbene aus der Stadt vertreiben will.

„Schwere Zeiten für Panco und Pecos“ hingegen spielt in San Diego, hier geht es um einen Geschäftsmann, der durch Betrug auf Kosten des kleinen Mannes reich werden möchte

„Aquila“ muss man mehr als Fantasy Geschichte bezeichnen, steht der Menschheitstraum zu fliegen, sowie der Aufzug eines Menschen durch Tiere in Mittelpunkt (Tarzan, Dschungelbuch)

In „Die spanische Mine“ vereitelt Casey einen Postkutschen Überfall, und kümmert sich um die Opfer

„Der Flüsterer“ hier geht es um Drohungen, Brandstiftungen und Mord, sowie eine schöne Frau. Eine gute Mischung aus Western, Edgar Wallace und Film Noir

Gefährten des Glücks

Gefährten des Glücks
von Franz (Drappier)
Gesamtausgabe, 96 Seiten
Großformatiger (23,5 x 32 cm) Hardcover-Band
Übersetzung: Resel Rebiersch
ISBN 978-3-939625-33-9
19,90 EUR [D] / 20,50 EUR [A] / 28,50 sFr [CH]
Bocola Verlag 

Ein Mann sollte sich hüten, zugleich zur See zu fahren und Weiberröcken hinterherzujagen. Weil er diesen Rat nicht beherzigt und sich in einer verfänglichen Situation mit der hübschen Miss Priscilla erwischen läßt, wird Andrew Eastbourne auf einer einsamen Insel ausgesetzt. Dort scheint dieser neue Robinson vor allem weibliche Eingeborene anzuziehen, denn es ist ein Fräulein Freitag, das alsbald zu ihm stößt – arm an Kleidung, aber reich an Einfällen. Und so einsam ist die Insel auch gar nicht, denn wilde Piraten mit fetter Beute laufen sie gleichfalls an. Und dann beginnt für unsere Helden eine Folge von haarsträubenden Abenteuern, zu Wasser und zu Land...
Franz ist bei uns u.a, durch Lester Cockney, Gord und Jugurtha bekannt. Die Gefährten des Glücks zählt zu seinen letzten werken, bevor er 2003 in Paris verstorbenen ist. Die zweiteilige Serie Gefährten des Glücks erscheint bei Bocola in einen Hardcover Album. Leider ist vieles nicht mehr so gezeichnet wie von Franz gewohnt. Dafür ist die Story aber umso mehr eine wunderschöne Hommage an die alten und bekannten Abenteuer Comics der Franco Belgischen Schule.
Eine wichtige und längst überfällige Veröffentlichung.

Casey Ruggles Band 1 Aufbruch

Casey Ruggles Band 1 Aufbruch
1949 - 1950
Warren Tufts
(Sundays 1 - 43 / Dailies 1 - 96)
Hardcover-Querformat (29,8 x 22,8 cm),
80 Seiten, Farbe und schwarz-weiß
Vorwort: Uwe Baumann
Übersetzung: Jonas und Uwe Baumann
ISBN 978-3-939625-81-0
19,90 EUR [D] / 20,50 EUR [A] / 28,50 sFr [CH]
Bocola Verlag 

Casey Ruggles, von Warren Tufts, erschien von 1949 bis 1954 in zahlreichen amerikanischen Zeitungen.
Die realistisch und mitunter ziemlich brutal dargestellten Abenteuer waren ihrer Zeit zweifellos weit voraus. Immer wieder hagelte es Proteste und die Serie konnte somit nur in unabhängigen Zeitungen erscheinen. Dennoch wurde die Serie hochgelobt und ein Erfolg, der auch zu Veröffentlichungen in Europa führte.
Waren Tufts schuf Casey Ruggles schon vor Lance, was eigentlich ein schlechtes Zeichen für die Qualität ist, aber das Gegenteil ist der Fall. Casey Ruggles ist erwachsen. Realistisch gehaltene Zeichnungen, detailreichen und zeitgemäß. Die Bösewichte sind wirklich böse, und die Frauen richtige Frauen, mit deutlicher spitzer Oberweite unter den Busen. Auch zeitlich seit die Story leicht einzuordnen, da sie mit dem großen Oregon Track beginnt. Casey Ruggles ist ein Klassiker der Zeitung Strips, in diesen band wechselt zwischen Sunnday Strips in Farbe und den Daly Strips in s/w. Eine hervorragende Edition die schöner nicht sein könnte

CISCO KID Band 1 Lucy, Rote Blume & Good Time Gu

CISCO KID Band 1 Lucy, Rote Blume & Good Time Gulch
1951
José Luis Salinas
(Dailies 1 - 234)
Hardcover-Querformat (27,6 x 23,3 cm),
88 Seiten, schwarz-weiß
Übersetzung: Barbara Propach
ISBN 978-3-939625-91-9
17,90 EUR [D] / 18,40 EUR [A] / 25,90 sFr [CH]
Bocola Verlag 

CISCO KID wurde von Ron Reed geschrieben und vom bekannten Comiczeichner José Luis Salinas (1908-1985) gezeichnet. Der für seine erstaunlich detaillierte und realistische Westernhandlung bekannte Comic erschien vom 15. Januar 1951 bis zum 10. August 1968. Die Figur des Cisco Kid wurde von O. Henry geschaffen.
Salinas ging nach einigen Erfolgen in seinem Heimatland Argentinien in die Vereinigten Staaten, wo er für King Features arbeitete. Dort bekam er die Chance, Cisco Kid zu illustrieren, einen angeblich auf einer Geschichte von O. Henry beruhenden Comic, der allerdings nur wenig mit dem Original gemein hatte (und eher einem – allerdings unmaskierten Lone Ranger mit einem mexikanischen statt einem indianischen Freund ähnelte). Bei King Features war man vom Ergebnis mit Sicherheit positiv überrascht, auch wenn man Salinas fragte, ob er seine Hauptfigur nicht ein bisschen „männlicher“ zeichnen könnte. Salinas fügte dem Gesicht seiner Hauptfigur hier und dort ein paar Pinselstriche hinzu, und schon war jedermann zufrieden. Obwohl der Comic beinahe achtzehn Jahre lief, hatte er nie den Erfolg, den er hätte haben sollen. Vielleicht, weil die Leser nicht länger an Abenteuer-Comics interessiert waren oder im Fernsehen viele andere Westernserien gezeigt wurden. Auf jeden Fall erschien Cisco Kid nur als Tagesstrip und schaffte es nie bis zu den Sonntagsseiten, was schade ist, denn wenn ein Comic es mit Fosters Prinz Eisenherz hätte aufnehmen können, dann wäre es Salinas’ Cisco Kid gewesen.
CISCO KID aber äußerst sauber, gewaltfrei und züchtig gestaltet. CISCO KID kommt daher wie der perfekte John Wayne der 50er ohne Ecken und Kanten. den sauberen klassischen Western gut dies allerdings keinen Abbruch, man hofft nur manchmal das es jetzt richtig losgeht, was dann wider verpuppt. Schade, auch wenn die Serie 18 Jahre lief, wäre ihr Erfolg vielleicht größere geworden, wenn sie sich mehr Freiheiten genommen hätte.

Lance Band 2 (Sundays 72 - 105 / Dailies 1 - 126)

Lance Band 2 (Sundays 72 - 105 / Dailies 1 - 126)
Von Warren Tufts. Album, Hardcover, 80 Seiten in Farbe.
Vorwort: Uwe Baumann
Übersetzung: Jonas und Uwe Baumann
ISBN 978-3-939625-36-0
17,90 EUR [D]
Bocola


Lance erschien als Fortsetzungscomic zwischen 1955 und 1960 in verschiedenen amerikanischen Zeitungen. Er gilt als einer der letzten bedeutenden Abenteuer-Strips im Stil er 30er und 40er Jahre. Herausragende Illustrationen und komplexe, gut erzählte Geschichten zeichnen Lance aus. Die historisch und geographisch gleichermaßen überzeugende Geschichte erzählt die Abenteuer des Dragoner-Offiziers Lance St. Lorne, eines „ritterlichen“, vorurteilslosen und klugen Draufgängers. Seine Abenteuer mit Trappern, Soldaten, Indianern und Mexikanern sind zwischen 1834 und 1848 angesiedelt, der Zeit der Eroberung des amerikanischen Westens.
Lance wird nunmehr erstmals komplett in deutscher Sprache veröffentlicht. Ursprünglich erschien dieser großartige Western-Comic als farbige Sonntagsseiten (5. Juni 1955 bis 29. Mai 1960, insgesamt 261) und 13 Monate lang (14. Januar 1957 bis 15. Februar 1958) zusätzlich mit schwarz-weißen Tagesstrips. Bocola bringt die gesamte Serie digital restauriert in fünf Hardcover-Alben mit jeweils 80 Seiten heraus.
Band 2 enthält die Sundays 72-105 und die Dailies 1-126.

Lance Gesamtausgabe 01: Ein Western-Epos

Lance Gesamtausgabe 01: Ein Western-Epos
Gebundene Ausgabe: 80 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3939625353
Bocola

Einer der besten Western-Comics aller Zeiten. Lance erschien als Fortsetzungscomic zwischen 1955 und 1960 in verschiedenen amerikanischen Zeitungen. Er gilt als einer der letzten bedeutenden Abenteuer-Strips im Stil der 30er und 40er Jahre. Herausragende Illustrationen und komplexe, gut erzählte Geschichten zeichnen Lance aus. Die historisch und geographisch gleichermaßen überzeugende Geschichte erzählt die Abenteuer des Dragoner-Offiziers Lance St. Lorne, eines ritterlichen, vorurteilslosen und klugen Draufgängers. Seine Abenteuer mit Trappern, Soldaten, Indianern und Mexikanern sind zwischen 1834 und 1848 angesiedelt, der Zeit der Eroberung des amerikanischen Westens.
Lance wird nunmehr erstmals komplett in deutscher Sprache veröffentlicht. Ursprünglich erschien dieser großartige Western-Comic als farbige Sonntagsseiten (5. Juni 1955 bis 29. Mai 1960, insgesamt 261) und 13 Monate lang (14. Januar 1957 bis 15. Februar 1958) zusätzlich mit schwarz-weißenTagesstrips. Bocola bringt die gesamte Serie digital restauriert in fünf Hardcover-Alben mit jeweils 80 Seiten heraus. Freuen Sie sich auf einen - Prinz Eisenherz nahezu ebenbürtigen - Comic-Klassiker.
Das der Bocola Verlag immer wieder mit seinen Veröffentlichungen überrascht, ist nichts Neues mehr. Lance erinnert von seinen Konzept her sehr stark an die Prinz Eisenherz Geschichten von Hal Foster. Die Geschichten sind sehr realistisch gezeichnet unbändiger Detailgenauigkeit überraschend ebenso die Komplexität der Handlung. Doch auch wenn sich die Storys scheinbar die fünf Jahre ihrer Veröffentlichung zieht, ist sie doch in abgeschlossene Kapitel unterteilt was ist deutlich einfacher macht hier einzusteigen. Auch die Darstellung des Hauptakteurs Kavallerieoffizier Lance St. Lorne überrascht für die Zeit der Entstehung, ist es doch nicht der Heroische Held, sondern vielmehr ein Mensch mit Ecken und Kanten der auch Fehler macht. Man kann den Verlag bedanken dass es selbst geschafft hat eine weitere Serie zu präsentieren die vielen bis dato scheinbar völlig unbekannt war, zudem in einer herausragenden Aufmachung zu einem mehr als einen Preis.

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