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(Es war einmal...) Die Schöne und das Biest
Frankreich 1946 Ot.: La Belle et la Bete Regie: Jean Cocteau Drehbuch: Jean Cocteau, Jeanne-Marie Leprince de Beaumont
D.: Jean Marais, Josette Day, Marcel Andre, Michel Auclair, Mila Parely, Nane Germon, Raoul Marco 90 Minuten Vollbild (1.33:1) Dolby Digital 2.0 (Mono) in Deutsch Französisch e-m-s new media
Es war einmal, vor langer Zeit... ,da schrieb Madame Leprince de Beaumont das zeitlose Märchen über die wahre Schönheit – die Schönheit des Herzens. Es ist
die Geschichte der Tochter eines verarmten Kaufmanns, die bereit ist, für ihren Vater ihr Leben aufzugeben. Um seine Schuld zu begleichen, zieht sie in das
Schloß einer Bestie – halb Mensch, halb Tier. Doch bald schon erkennt sie, das die Bestie eine gutmütige Natur hat und Menschen dagegen viel grausamer sein können.
Endlich erscheint jetzt mit "
La belle et la bête" von Jeanne-Marie Leprince De Beaumont die schönste Verfilmung des Märchenklassikers. Was hier in Hinsicht
auf Bildästhetik und Atmosphäre geschaffen wurde, ist bis heute unerreicht, ein Film wie ein Traum, welcher seinesgleichen sucht. Leider hat man sich nicht für den alten deutschen Titel
Die Schöne und die BESTIE entschieden, sondern in Anlehnung an Disney, für Die Schöne und das Biest. Allerdings ist die Aufmachung mit Pappschuber und eine Fülle von Bonusmaterial einfach hervorragend.
Qualität: Farben, Kontrast und Bildschärfe sind völlig in Ordnung, das Bild ist nach der Restaurierung ohne nennenswerte Fehler, nur der
Kontrast kommt etwas schwach daher. Der Ton in 2.0 ist etwas dumpf und nicht so kräftig wie die Original Tonspur, erfüllt aber völlig seinen Zweck
Extras:
Audiokommentar von Sir Christopher Frayling Booklet Dokumentation „Aufführung im Majestic“ (Erinnerungen an die Dreharbeiten) Interview Henri Alekan Interview mit dem Maskenbildner Hagop Arakelian
Originaltrailer Restaurationstrailer Restaurationsdokumentation Biographien Bildergalerie
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