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Carrie 2 – Die Rache USA 1999 R.: Katt Shea
Nach den Charakteren von Stephen King D.: Emily Bergl, Jason London, Dylan Bruno, J. Smith-Cameron, Amy Irving 100 Minuten / 1.33:1, Aspect Ratio Widescreen 16:9 optimiert
Dolby Digital, Deutsch/ Englisch/Französisch/Italienisch/Spanisch 5.1 Untertitel: 12 Sprachen / Deutsch und Englisch für Hörgeschädigte MGM Home Entertainment www.foxhome.de
Als Rachel Lang zehn Jahre alt war, drehte ihre Mutter durch. Die psychisch gestörte Frau war fest davon überzeugt, dass ihre Tochter vom
Satan besessen sei. Doch bevor sie ihrer Tochter etwas antun konnte, kam sie in die Psychiatrie - und Rachel zu Pflegeeltern. Sieben Jahre sind seitdem vergangen. Und Rachel (Emily Bergl) lebt immer noch im Schatten
dieser Ereignisse. Sie ist scheu, fast abweisend und hat an der ganzen High School nur eine Freundin. Und ausgerechnet die begeht eines Tages Selbstmord! Als Rachel die Leiche ihrer
Freundin sieht, kommt es zu einem seltsamen Vorfall: Alle Türen in der gesamten Schule springen plötzlich wie von
Geisterhand bewegt auf! Die Lehrerin Sue Snell (Amy Irving) gerät in Sorge: Schon seit längerem beobachtet sie bei
Rachel dieselben Phänomene, die vor zwanzig Jahren in der kleinen Stadt für eine Katastrophe sorgten: Das unscheinbare, telekinetisch begabte Mädchen Carrie war damals von ihren Mitschülern so lange gedemütigt
worden, bis sie ihre paranormalen Fähigkeiten Amok laufen ließ. 73 Menschen starben damals! Sue versucht mit
Rachel in Kontakt zu kommen. Doch die blockt jeden Versuch einer Annäherung ab. Statt dessen konzentriert sich
Rachels Hass immer mehr auf jene jungen Männer, die sie für den Freitod ihrer Freundin verantwortlich macht: Eine
Clique von Football-Spielern, die einen Wettkampf daraus gemacht haben, Mädchen zu verführen und sich dann
Punkte dafür zu geben. Dass sie dabei permanent Herzen brechen und jetzt sogar ein verzweifeltes Mädchen in den Tod getrieben haben, interessiert sie nicht. Erbarmungslos spielen sie ihr perverses Spiel weiter.
Eine gelungene Fortsetzung des ersten Carrie Films. Die Schauspieler haben ein gutes Debüt und geben einen
Anlass, sich diesen Film anzusehen, obwohl er am Anfang etwas schleppend wirkt. Auch die Weiterführung von
Amy Irvings Rolle trägt positiv zum Gesamteindruck des Films bei. Spätestens beim Finale kommen dann auch die
Splatter Fans auf ihre Kosten und das nicht wenig, hierbei verwundert dann auch die FSK ab 16, obwohl der Film augenscheinlich ungeschnitten ist.
Qualität: Die Bild Qualität ist ohne jeden Markel und dürfte den Betrachter mehr als zufrieden stellen. Der Ton in 5.1 (alle Sprachen) ist so, wie man ihn gerne hat, räumlich und voller Dynamik.
Extras: Nach den sehr spärlich gestalteten Menüs gibt es neben dem US - Kinotrailer, noch einige nicht verwendete
Szenen (7min/keine Splatter Szenen), sowie ein alternatives Filmende mit einer digitalen Schlange, sowie einige Anmerkungen (3min) und den Audio-Kommentar der Regisseurin Katt Shea.
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