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Big Fish USA 2003
R.: Tim Burton D.: Albert Finney, Jessica Lange, Billy Crudup, Ewan McGregor, Helena Bonham Carter 120 min. / Widescreen (1.85:1 - anamorph) Deutsch Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch Columbia Tristar Home Entertainment
Edward Bloom - ein Held, ein Abenteurer, ein Genie - sein eigener Mythos. Doch nie ein richtiger Vater. Jetzt liegt er im Sterben, und sein Sohn Will unternimmt einen letzten
Versuch, sich mit ihm zu versöhnen und endlich herauszufinden, wer Edward Bloom wirklich ist. Denn zeitlebens hat der nur fantastische Lügengeschichten über sich erzählt. So hätte er als junger Mann
gemeinsam mit einem Riesen seine Heimatstadt verlassen, in einem magischen Wald gegen mordlüsterne Fabelwesen gekämpft, mit einem Werwolf im Zirkus gelebt, seine Ehefrau mit 10.000 Narzissen
betört, den Zweiten Weltkrieg quasi im Alleingang gewonnen, eine komplette Nacht auf dem Grund eines Sees verbracht und noch viele andere unglaubliche Wunderdinge erlebt. Will rekapituliert all
diese bizarren Geschichten, will Spuren von Realität in den Lügenkonstrukten entdecken - doch Edward Blooms "Wirklichkeit" ist eine andere ... Tim Burton (Sleepy Hollow, Batmans Rückkehr
) ist ein Geschichtenerzähler, Edward Bloom ist ein Geschichtenerzähler, diese Geschichte könnte seine sein. Doch die Romanvorlage stammt von Daniel Wallace,
der sein Buch gespickt hat mit Skurrilen und kuriosen Einfällen, als hätte er es für Tim Burton geschrieben. Der
Film ist ein Fantasy Märchen, das einen schon mit den ersten Dialogen, den fantastischen Bildern und der unvergleichbaren Musik in seinen Bann zieht. Eine Story, die erstaunlicherweise dieses Tempo bis zum
Schluss halten kann, ohne je langweilig zu werden. Dazu kommen Darsteller wie McGregor (Star Wars: Episode I) als junger Edward Bloom und Albert Finney (Erin Brockovich)
als sein Alter Ego, Danny de Vito, Steve Buscemi und die zauberhafte Helena Bonham Carter. Qualität:
die Umsetzung ist für sein Alter nicht perfekt, ein Kontrast und die Farben könnten besser sein. Der Ton in 5.1 bedient sich ansprechend der Rear Boxen, was vor allem in den Umgebungsgeräuschen und der
Musik zum Einsatz kommt.
Extras: - Regiekommentar - Filmdokumentationen: Die Film-Charaktere, Auf den Spuren der Filmemacher - Wissenswertes über Tim Burton - Quiz - Trailer
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