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Bad bad Things
Ot.: Mon idole Frankreich 2002 Regie: Guillaume Canet D.: Guillaume Canet, Diane Krüger, Francois
Berléand, Jean-Paul Rouve, Philippe Lefebvre 108 min./Widescreen (2.35:1 - anamorph) Deutsch/Englisch Dolby Digital 5.1 Splendid
Der ehrgeizige junge TV-Produktionsassistent Bastien (Guillaume Canet) träumt schon lange von
seiner eigenen TV-Show und würde dafür alles in Kauf nehmen! Als sein Vorbild, der erfolgreiche und extrem wohlhabende Produzent Jean-Louis Broustal (François Berléand) dessen Potential erkennt, lädt
er Bastien ein, ein Wochenende mit ihm und seiner hübschen Frau Clara (Diane Krüger) auf seinem Landsitz zu verbringen. Überglücklich nimmt Bastien
das Angebot an. Doch auf dem Anwesen seines Idols angekommen, entwickelt sich der Traum für Bastien schnell zu einem Alptraum! Für die ersehnte Karriere unterschreibt er einen teuflischen
Vertrag, der ihn zur Marionette der exzentrischen Broustals macht. Stets muss er ihnen zu Diensten sein ... sei es Joggen mit Jean-Louis oder Sex mit Clara! Doch was anfangs noch amüsant
zu sein scheint, wird zu einem mörderischen Spiel, als es schließlich an das Beseitigen einer Leiche geht! Bastien beschließt auszusteigen, aber längst hat Jean-Louis einen perfiden Plan, der
eine tödliche Überraschung bereit hält ...
Guillaume Canet hat sich mit Bad bad Things sehr viel zugemutet, Regisseur, Drehbuchautor und
Hauptdarsteller in einer Person. Trotz dieser Überarbeitung seiner Person, kann sich der Film sehen lassen. Bei der Titelähnlichkeit zu Very Bad Things erwartet man auch hier, wie das Cover
anpreist, eine schwarze Komödie. Und die wird hier auch geboten. Gnadenlos entlarvt der Film die Machenschaften und die Sensationsgier des Reality – TV. Doch auch die Fans von makaberen
Kömödien wie Very Bad Things kommen voll auf ihre Kosten, auch wenn der Film hier erst so richtig im letzten Drittel in Fahrt kommt, sei er doch wärmstens zu empfehlen.
Qualität:
Farbe, Kontrast und die Bildschärfe sind gut, nur in dunklen Szenen geht so manches Detail verloren. Der 5.1 Sound ist verhältnismäßig gut abgemischt und bedient in den richtigen
Momenten die Rear Boxen, die Dialoge sind klar und frei von Rauschen oder Verzehrungen.
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