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Alone in the Dark - Directors Cut
Originaltitel: Alone in the Dark (USA 2005)
Regie: Uwe Boll
D.: Christian Slater, Tara Reid, Stephen Dorff, Francoise Yip, Will Sanderson
98 Minuten Widescreen (2.35:1 - anamorph)
Dolby Digital 5.1 in Deutsch
Dolby Digital 5.1 in Englisch
DTS Digital 5.1 in Deutsch
Eurovideo

Der auf unerklärliche und übernatürliche Phänomene spezialisierte Privatdetektiv Edward Carnby (Christian Slater) hat von einer Reise ein metallenes Artefakt der vor über 10.000 Jahren untergegangenen Abkani-Zivilisation mitgebracht. Während Carnbys Ex-Freundin, die Archäologin Aline Cedrac (Tara Reid), herauszufinden versucht, was es mit dem goldenen Überbleibsel auf sich hat, passieren merkwürdige Dinge: 19 unbescholtene Bürger verlassen ihre Familien und Arbeitsplätze und werden zu todbringenden Zombies, friedfertige Menschen werden von blutrünstigen Kreaturen angegriffen. Hinter all dem scheint der skrupellose Professor Lionel Hudgens (Mathew Walker) zu stecken, der das verschollen geglaubte Geheimnis der Abkani für sich nutzen will: die Kontrolle über das Tor zwischen unserer Welt und dem Reich der dunklen Mächte. In einer verfallenen Goldmine kommen Carnby, Aline und sein Ex-Kollege und Rivale, der Regierungsagent Burke (Stephen Dorff), der grausamen Wahrheit auf die Spur. Einer Wahrheit, die ihren Ursprung in Carnbys Kindheit hat ...

Auch wenn die DVD den um rund 4 Minuten längeren Directors Cut enthält, hat auch hier Uwe Boll nach seinen House of the Dead mit Alone in the Dark - Directors Cut
nicht grade ein Meisterwerk abgeliefert. Alles wirkt zusammenhanglos (man denke nur an die Anfangssequenz) und entbehrt jeglicher Spannung, die ein solcher Film benötigt. Christian Slater wirkt auch reichlich unmotiviert, vermutlich hat er das Drehbuch gelesen, aber das Geld benötigt. Für die Gore Freaks gibt es zumindest ein paar nette Szenen, aber ob das für die ganzen 98 Minuten reicht?

Qualität: Kräftige, leuchtende Farben, ein ausgewogener Kontrast und eine, nicht immer optimale Bildschärfe. Ein hervorragendes Bild. Der Ton in 5.1 ist sehr frontlastig abgemischt, und kommt nur bei den Soundeffekten voll zur geltung, dafür sind die Dialoge klar verständlich und rauschfrei.