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30 über Nacht USA 2004
Regie: Gary Winick D.: Jennifer Garner, Andy Serkis, Judy Greer, Kathy Baker, Marcia Debonis 94 min./ Widescreen (1.85:1 - anamorph) Deutsch/Englisch Dolby Digital 5.1
Columbia Tristar Home Entertainment
Es ist 1987: Jenna Rinks 13. Geburtstag steht vor der Tür. Aber Jenna ist frustriert: Ihre Eltern gehen ihr auf die Nerven, die angesagte
Highschool-Clique "Six Chicks" ignoriert sie und ihr Traumboy kennt nicht einmal ihren Namen. Das muss sich ändern: Nicht länger damit zufrieden, die Zeit nur mit ihrem besten
Freund und Außenseiter Matt Flamhaff zu verbringen, lädt sie die "Six Chicks" zu ihrer Geburtstagsparty ein. Doch die wird ein Desaster - und Jenna zutiefst gedemütigt, als
sie sich für das Spiel "Sieben Minuten im Himmel" in den Schrank einschließen muss, während sich alle anderen aus dem Staub machen. Allein in ihrem unfreiwilligen Versteck
formuliert Jenna einen Herzenswunsch: Sie will auf der Stelle dreißig sein - und endlich cool. Am nächsten Morgen erwacht Jenna im Jahr 2004 - im schicksten Appartement Manhattans
und im Körper einer schönen und erfolgreichen Redakteurin des Hochglanz-Magazins "Poise". Jenna hat über Nacht alles, was sie sich immer gewünscht hat. Die Sache hat nur einen Haken: Im Inneren ist
sie immer noch 13 - und sie hat keine Ahnung, wie das alles passiert ist. Und so schnell, wie sie von ihrem neuen Glamour-Leben begeistert ist, erkennt sie auch, dass jemand fehlt - ihr bester Freund. Als sie den
ausfindig macht, stellt sich heraus, dass sie mit dem mittlerweile ausgesprochen attraktiven Fotografen Matt
nicht länger befreundet ist - und dass sie in ihrem Traum eine entscheidende Sache vergessen hat ... bekommt jetzt die erste Liebe eine zweite Chance?
Big
mit Tom Hanks ist nur eines von vielen Beispielen der Seelenwanderung, Mann in Frau, Frau in Mann oder Erwachsener wird Kind und so wie hier andersrum. Ein schönes Spiel, kann man doch bei einen
Altersunterschied von 13 zu 30 so richtig schon die 80er Jahre wieder aufleben lassen, und trotzdem einen Film drehen, der die Kids von Heute anspricht. Dies ist hier allein schon durch die Besetzung der Hauptrolle
mit Jennifer Garner garantiert, die mit der TV-Serie Alias zum Star wurde. Leider benimmt sich Jennifer Garner
in ihrer Rolle zuweilen zu sehr tollpatschig, was das Ganze in die nähe einer Tennie Komödie rückt, etwas weniger wäre hier mehr gewesen.
Qualität: Kontrast und Farben bewegen sich auf oberem Niveau, allerdings kommt es gelegentlich zu einem leichten Bildrauschen, das den ansonsten tadellosen Bildgenuss ein wenig trübt.
Der 5.1 Sound ist überraschenderweise sehr frontlastig, sei es in den Dialogen oder den Musikeinlagen, dies ist für einen Film von 2004 etwas enttäuschend. Dafür sind die Dialoge sehr klar und gut verständlich.
Extras: - Die besten Versprecher - Filmkommentare: Regisseur, Produzenten - Entfallene Szenen - Filmdokumentationen - Musik-Videos - Fotogalerie
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