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Fathom 7 – nach Michael Turners schwerer
Krankheit lag die Serie einige Zeit auf Eis. Als jetzt jedoch bekannt wurdem das der Meister an einer neuen Storyline arbeitet, entschloss man sich bei Infinity, die vierteilige Mini Serie Killians Tide in den
Bänden 7 & 8 zu veröffentlichen. Die Story hierzu stammt von Turner und Bill O´Niel während mit Talent Caldwell ein echt guter Zeichner am Werk ist. der auch die Turner Fans zufrieden stellen wird.
Spawn 52 – zwei weitere Storys im Stil von Spawn the Undead, die mit der eigentlichen Storyline gar nichts zu tun haben. Lustig ist in der ersten Story wieder einmal das Retuschieren der Hakenkreuze,
aber man kann den Verlag verstehen, wenn man den Ärger bei Alpha bedenkt.
Spawn 51 – mit diesen Heft beginnt eine neue Zeichner Ära bei Spawn, bei der man abwarten
muss. wie sie sich entwickelt. Während der erste Teil des Heftes noch von Tood McFarlane geschrieben ist, und auch mehr ein Rückblick und
Abschied vom Altbekannten ist, kommen im zweiten Teil die neuen Künstler zum Zuge. Fürs erste Heft machen sie ihre Arbeit erstaunlich gut, bleibt abzuwarten wie es sich hier entwickelt.
Witchblade - Neue Serie 4 – der PEZ Killer treibt
weiterhin sein Unwesen, und in Sahras Träumen ereignen sich unheimliche Dinge, doch am schlimmsten ist es noch, das es scheint als wenn die Witchblade sich selbstständig macht. Zeichnerisch
fast wie in alten Zeiten, nur leider sind die Hefte viel zu dünn, um sich richtig auf die Story einzustellen.
Darkness 21 – das Ende der Menschheit seht bevor, wenn es Ripclaw nicht gelingt Jackie
ausreichend bis zum Morgengrauen im Umgang mit der Darkness zu schulen, denn die Paradieswächter stehen zum Angriff bereit. Autor Scott Lobdell hat die Story ganz gut im Griff, die immer mehr aufs
große Finale hinsteuert, nur die Zeichnungen erreichen bei weitem nicht mehr die Qualität der ersten Bände.
Spawn – The Dark Ages 12 – Raven Greager ist
ein junges Mädchen, das sich ihrem Schicksal nicht fügen will. Sie will nicht die liebe Frau eines Kriegers werden, sondern selber einer. Aus diesen Grund macht sie sich auf um das Monster
von Black Woods zu erschlagen. Zeichnerisch einer der besten Bände dieser Reihe bietet er auch von der Story her einige Überraschungen. Fortsetzung im Band 13.
Spawn-The dark ages 10
: Lord Covenant alias Hellspawn zieht ruhelos umher, seit ihn die Dorfbewohner nicht mehr als ihren Beschützer haben wollen. Als er auf einen Bauernhof rast
macht, hört er von dem brutalen Brackert, der eine nahegelegene Stadt versklavt hat. Sofort beschließt er, den Unterdrückten zu helfen. Doch das ist leichter gesagt als getan, seit ein Druide
ihm seine dämonischen Kräfte geraubt hat... Seit Nat Jones als Zeichner tätig geworden ist, hat sich statt der üblichen monochromen
Farbgebung mehr Farbe durchgesetzt. Allerdings wie üblich in der düsteren Stimmung, die zu dieser Geschichte paßt.
Spawn-The dark ages 11: Nachdem der Hellspawn die Burg des Tyrannen Brackert
niedergebrannt hat, zieht er einsam weiter. Doch dann trifft er auf etwas, was er nie zu sehen erwartet hatte, seinen Nachfolger. Doch er weiß, das es nur einen Hellspawn auf Erden geben kann...
Der Hellspawn hat zwar in seiner kurzen Geschichte mehrmals das Aussehen gewechselt, je nachdem welcher Zeichner gerade am Werk ist, doch die deprimierende Endzeitstimmung
bleibt erhalten. Auch diese story hat wieder einige Überraschungen parat.
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